World Watching

Von einem anderen Kontinent: ein paar Tage Sydney

Um geistig fit zu bleiben machen wir mal wieder ein paar Zeitsprünge und zusätzlich Kontinentsprünge zurück nach Sydney.

Bevor wir uns aufgemacht hatten um Chile zu erobern, hatten wir noch ein paar schöne Tage und Nächte in Sydney.

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Mit Schiff, Bus, Metro und zu Fuß haben wir die Stadt umrundet.

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So eng, hoch und geschäftig alles im Zentrum ist, so schnell ist man auch draußen, auf einmal ohne hektische Großstadt, eher schon beschauliche Kleinstädte.

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Und schnell mit einem riesen Dampfer auch wieder weg…

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Unser Mini- Haus im netten „Newtown-Viertel“, hinter dem sich eine schöne geräumige Wohnung verbirgt.

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Und natürlich Bondi Beach, nur gab es an diesem berühmten Surfer-Strand fast keine Surfer, nur paddelnde Surfbretter… Scheint als ob sich die Profis im Winter woanders vergnügen.

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Sydneys Uni, allerdings nur der historische alte Teil. Die anderen Gebäude erspare ich euch – ungefähr im Stile der Uni Stuttgart in Vaihingen. Und dann noch etwas schäbiger. Also eine wundersame Symbiose aus Hohenheim und Stuttgart, Tür an Tür.

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Sydney macht den Eindruck einer netten Großstadt – immer noch mit freundlichen Leuten, die ein paar Tipps parat haben (Busfahrer scheinen hier die Ausnahme zu bilden). Auf jeden Fall sehens- und sicher auch lebenswert.
Noch ein Bonus: viele nette kleine Restaurants mit leckerem Essen. Da kann Australien nochmal etwas zulegen. (Wobei Chile beim Essen auch keinen Preis gewinnt…) 🙂

Nach diesem kleinen Ausflug geht es am Samstag um 11:25 Uhr los, einmal um die Welt. Und wundersamer Weise kommen wir am Samstag um 11:05 Uhr in Chile an. Dank der Reise mit der Zeitmaschine haben wir 20 Minuten gewonnen!

Ein Kommentar zu “Von einem anderen Kontinent: ein paar Tage Sydney

  1. maier

    Sydney ist wirklich schön, aber jetzt seid ihr schon wieder ganz wo anders. Bald habt ihr Halbzeit. Weiterhin gute Reise.